Bekannte Orte, alte Bekannte und neuer Sport…
Bekannte Orte, alte Bekannte und neuer Sport…

Bekannte Orte, alte Bekannte und neuer Sport…

Wir sind zurück an Orten, die wir bereits kennen. An Orten, die wir auf unserer Tour mit Jeanette bereits erkundet haben und uns dort sehr wohl fühlten. Wir sind wieder in El Cuyo, einem sehr netten kleinen Dorf eingeschlossen von einer Salzlagune voller Flamingos und dem Meer. Hier sind die Dorfstraßen aus Sand, die Palmen hängen voll mit Kokosnüssen, der Sandstrand ist kilometerlang, ein paar nette Kitesurfer sitzen im Café oder flitzen mit ihren Boards über das Wasser, wenn der Wind passt.

Wir sind wieder in El Cuyo
Die Polizeistation
Ich gehe mit dem Hund vom Campingplatz spazieren
Vollmond am Strand

Wir treffen uns hier mit unseren Freunden Ulla und Bernd aus Deutschland. Die beiden haben diesesmal ihre BMW´s zuhause gelassen und sich vor 10 Tagen bei ihrer Ankunft in Mexiko zwei einheimische Motorräder gekauft. Damit düsen sie jetzt durch das Land und planen die zwei Flitzer am Ende ihrer Reisezeit wieder zu verkaufen.

In El Cuyo sind wir wieder auf dem Camping El Ritmo, der nette Zelte vermietet und ganz nah am Strand eine schöne Bleibe für uns vier bietet. Hier können wir kochen (am liebsten frischen Fisch), zusammen sitzen und quatschen, in der Hängematte abhängen oder mit den anderen Bewohnern nette Gespräche führen.  

Langjährige Freunde an einem wunderschönen Ort in Mexiko zu treffen und dann packen sie beim Sonnenuntergang noch eine Packung Haribo Colorado aus! Viel größeres Glück kann es gar nicht geben.

Wiedersehen auf dem Campingplatz El Ritmo
Ulla und Bernd auf ihren Scorpion

Ja und weil wir ja auch manchmal etwas Neues ausprobieren, machen wir auch einen Kitekurs. Sehr viel kann ich darüber noch nicht schreiben, da wir bisher nur einen Vormittag mit unserem Lehrer verbringen konnten. Das Wetter macht was es will….Im Moment wechseln sich totale Flaute, Regenschauer und Sonnenschein ab.

Aber auf jeden Fall können wir jetzt schon mit dem Kite (das ist der große Drachen) am Strand spazieren gehen. Das ist tatsächlich viel schwieriger als es aussieht. Die Teile reagieren extrem sensibel auf jede kleine Bewegung mit den Händen. Ich bin schon sehr gespannt, wie das funktionieren soll, wenn man gleichzeitig noch auf einem wackligen Brett auf dem Wasser steht. Ich werde berichten.

Und ganz nebenbei haben wir aus dem fernen Deutschland noch eine Anfrage für ein Interview bekommen, welches ihr euch anschauen könnt wenn ihr hier klickt.

ride2seetheworld

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